METRO GROUP mit deutlichem Ergebnisanstieg

3. Mai 2011

  • Umsatz im 1. Quartal trotz Osterverschiebung auf Vorjahresniveau; von Januar bis April wächst der Umsatz nach vorläufigen Zahlen um 1,0%
  • EBIT vor Sonderfaktoren steigt um 6,6% auf 145 Mio. € (Q1 2010: 136 Mio. €)
  • CEO Dr. Eckhard Cordes: "Wir haben trotz des späteren Ostergeschäfts unseren Gewinn deutlich gesteigert. Dies belegt unsere höhere Ertragskraft."
  • Übernahme von Redcoon stärkt Online-Geschäft von Media Saturn
  • Galeria Kaufhof startet Filialkonzept Wanderzeit

Die METRO GROUP hat ihr Ergebnis im 1. Quartal 2011 deutlich gesteigert. Das betriebliche Ergebnis (EBIT) vor Sonderfaktoren stieg um 6,6% auf 145 Mio. €. Der Umsatz lag - trotz der kompletten Verschiebung des Ostergeschäfts in das 2. Quartal - mit rund 15,5 Mrd. € auf dem Niveau des Vorjahreszeitraums. "Wir haben unseren Gewinn erneut ausgebaut", sagte Dr. Eckhard Cordes, Vorstandsvorsitzender der METRO AG. "Dies ist uns trotz des späten Ostergeschäfts gelungen und belegt damit auch unsere höhere Ertragskraft. Mit Blick auf die ersten vier Monate dieses Jahres liegen wir auch beim Umsatz bereits wieder über dem Vorjahr. Dies zeigt uns: Wir sind weiter auf profitablem Wachstumskurs."

Die METRO GROUP erzielte im 1. Quartal 2011 einen Umsatz von 15,5 Mrd. € (Q1 2010: 15,5 Mrd. €). Das 1. Quartal war dabei stark von der Verschiebung des wichtigen Ostergeschäfts beeinflusst. Während im Vorjahr das 1. Quartal von einem frühen Ostertermin profitierte, verschob sich das Ostergeschäft 2011 komplett in das 2. Quartal. Insbesondere die Umsatzentwicklung in Deutschland litt unter der Osterverschiebung. Der Umsatz ging im 1. Quartal um 2,6% auf 6,0 Mrd. € zurück. Bereinigt um Standortabgaben sank der Umsatz jedoch nur um 1,3%. Der Umsatz im internationalen Geschäft stieg im 1. Quartal um 1,7% auf 9,5 Mrd. €. Auch hier belastete die Osterverschiebung die Umsatzentwicklung in West- und Osteuropa spürbar. Der internationale Umsatzanteil stieg von 60,1% auf 61,1%. In Westeuropa verminderte sich der Umsatz um 1,9% auf 4,8 Mrd. €. Der Umsatz in Osteuropa wuchs um 2,5% auf 3,8 Mrd. €. In der Region Asien/Afrika stieg der Umsatz erneut deutlich um 22,5% auf 0,9 Mrd. €.

Das EBIT vor Sonderfaktoren stieg im 1. Quartal 2011 deutlich um 6,6% auf 145 Mio. € (Q1 2010: 136 Mio. €). Dieser Anstieg geht auf Kosteneinsparungen und auch Produktivitätsgewinne im Zusammenhang mit Shape 2012 zurück. Nach Sonderfaktoren stieg das EBIT um 25 Mio. € auf 142 Mio. € (Q1 2010: 117 Mio. €).

Bereinigt um Sonderfaktoren belief sich das Ergebnis vor Steuern auf 25 Mio. € (Q1 2010: 23 Mio. €). Nach Sonderfaktoren stieg das Ergebnis vor Steuern auf 22 Mio. € (Q1 2010: 4 Mio. €).

Das Periodenergebnis vor Sonderfaktoren stieg auf 16 Mio. € (Q1 2010: 15 Mio. €). Nach Sonderfaktoren verbesserte sich das Periodenergebnis deutlich von 3 Mio. € auf 14 Mio. €. Das den Anteilseignern der METRO AG zuzurechnende Periodenergebnis (nach Sonderfaktoren) lag bei -3 Mio. € nach -16 Mio. € im Vorjahreszeitraum.

Das Ergebnis je Aktie vor Sonderfaktoren stieg von -0,01 € auf 0,00 €. Nach Sonderfaktoren legte das Ergebnis je Aktie von -0,05 € auf -0,01 € zu.

METRO GROUP Q1 2010
(in Mrd. €)
Q1 2011
(in Mrd. €)
Veränderung Veränderung in
Landeswährung
Umsatz 15,5 15,5 0,0% -0,6%
Deutschland 6,2 6,0 -2,6% -2,6%
Westeuropa (ohne D) 4,9 4,8 -1,9% -2,8%
Osteuropa 3,7 3,8 2,5% 1,7%
Asien/Afrika 0,7 0,9 22,5% 19,4%
EBIT
(vor Sonderfaktoren)
136 Mio. 145 Mio. 6,6%  

Die Eigenkapitalquote stieg gegenüber dem Jahresende deutlich von 18,4% auf 20,5%. Gegenüber dem 31. März 2010 hat sich die Nettoverschuldung um 0,5 Mrd. € auf 7,2 Mrd. € erhöht.

Die METRO GROUP setzte ihre internationale Expansion weiter fort. Im 1. Quartal wurden insgesamt 211 Mio. € (Q1 2010: 192 Mio. €) investiert und neun Standorte eröffnet. Für das Geschäftsjahr 2011 plant die METRO GROUP Investitionen in Höhe von 2,2 Mrd. € und die Eröffnung von mehr als 110 neuen Standorten.

Ausblick

Sowohl die politischen Umbrüche in Nordafrika als auch die Auswirkungen der Naturkatastrophe in Japan können nach wie vor Folgen für die Weltwirtschaft haben. Unter Annahme einer gesamtwirtschaftlichen Erholung und eines moderaten Preisanstiegs, insbesondere bei Energie und Rohstoffen, erwartet die METRO GROUP 2011 jedoch weiterhin ein Umsatzwachstum von über 4% (bereinigt um Portfolio-Änderungen). Die METRO GROUP geht weiter davon aus, im laufenden Jahr ein EBIT-Wachstum vor Sonderfaktoren von rund 10% erreichen zu können. Das Ausmaß des Ergebnisanstiegs hängt dabei ganz wesentlich von der weiteren Verbesserung der gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen und der Möglichkeit ab, Preissteigerungen auf der Beschaffungsseite kompensieren zu können.

Entwicklung der Geschäftssegmente

Metro Cash & Carry steigert Umsatz und Ergebnis

Der Umsatz von Metro Cash & Carry stieg im 1. Quartal 2011 um 1,1% auf 7,0 Mrd. €. Das Umsatzwachstum wurde gegenüber dem Vorjahresquartal durch die Abgabe von sieben Standorten sowie den Marktaustritt aus Marokko beeinträchtigt. Darüber hinaus belastete die Osterverschiebung in vielen Ländern die Umsatzentwicklung deutlich. Dies konnte durch die anhaltend dynamische Entwicklung in Asien teilweise kompensiert werden. Der Umsatzanteil mit Eigenmarken erhöhte sich deutlich auf 14,4% (Q1 2010: 12,2%). Außerdem setzte sich der positive Trend im Liefergeschäft weiter fort. Insgesamt konnte ein Lieferumsatz von 325 Mio. € erzielt werden (Q1 2010: 230 Mio. €).

In Deutschland ging der Umsatz im 1. Quartal 2011 um 5,6% auf 1,1 Mrd. € zurück. Zu diesem Umsatzrückgang haben unter anderem sieben Standortabgaben geführt. Flächenbereinigt verminderte sich der Umsatz um 2,1%. Das margenschwache Geschäft mit Tabakwaren und Telefonkarten wurde weiter reduziert. Bereinigt um diese Warengruppen stieg der flächenbereinigte Umsatz trotz der Osterverschiebung um 0,2%.

Der internationale Anteil am Umsatz stieg im 1. Quartal 2011 von 82,6% auf 83,7%. Der Umsatz in Westeuropa ging um 1,8% auf 2,6 Mrd. € zurück. Auch hier wirkte sich das fehlende Ostergeschäft umsatzmindernd aus. In Frankreich entwickelte sich der flächen¬bereinigte Umsatz jedoch sehr erfreulich; dort stieg der Umsatz trotz der Osterverschiebung deutlich.

In Osteuropa wuchs der Umsatz um 2,9% auf 2,5 Mrd. €. Während die Umsatzentwicklung in Rumänien weiterhin durch die schwierigen konjunkturellen Rahmenbedingungen belastet wurde, stieg der flächenbereinigte Umsatz in Russland prozentual zweistellig.

Der Umsatz in Asien/Afrika wuchs um 19,0% auf 0,8 Mrd. €. In allen asiatischen Ländern lag die Wachstumsrate im zweistelligen Bereich. Von den dramatischen Unruhen in Ägypten wurden Ende Januar die beiden Kairoer Makro-Großmärkte in Mitleidenschaft gezogen. Während ein Standort im Februar bereits wieder eröffnet wurde, muss der zweite Standort nach einem Brand neu aufgebaut werden. Die Katastrophe in Japan führte nur kurzzeitig zu einer Schließung der Metro Cash & Carry-Märkte, die sich im Großraum Tokio befinden und nur leichte Beschädigungen aufwiesen. Metro Cash & Carryhat mit den Lieferanten intensiv zusammengearbeitet, um die Warenversorgung sicherzustellen. Außerdem wurde mit Unterstützung der Standorte in anderen asiatischen Ländern eine Soforthilfe für die betroffene Bevölkerung in Japan organisiert.

Das EBIT vor Sonderfaktoren stieg im 1. Quartal 2011 um 21,7% auf 31 Mio. €. Die Ergebnisverbesserung geht dabei zu einem großen Teil auf Kosteneinsparungen im Zusammenhang mit Shape 2012 zurück, aber auch auf Maßnahmen zur Produktivitätssteigerung. Auch nach Sonderfaktoren legte das EBIT deutlich auf 27 Mio. € zu (Q1 2010: 15 Mio. €).

Metro Cash & Carry Q1 2010
(in Mrd. €)
Q1 2011
(in Mrd. €)
Veränderung Veränderung in
Landeswährung
Umsatz 7,0 7,0 1,1% 0,4%
Deutschland 1,2 1,1 -5,6% -5,6%
Westeuropa (ohne D) 2,6 2,6 -1,8% -2,1%
Osteuropa 2,5 2,5 2,9% 1,8%
Asien/Afrika 0,6 0,8 19,0% 15,7%
EBIT
(vor Sonderfaktoren)
25 Mio. 31 Mio. 21.7%  

Real steigert sein Ergebnis trotz Osterverschiebung

Der Umsatz von Real sank im 1. Quartal 2011 um 3,5% auf 2,6 Mrd. €. Der Umsatzrückgang ist im Wesentlichen auf die Osterverschiebung zurückzuführen. In Deutschland verringerte sich der Umsatz sowohl durch 15 Standortabgaben gegenüber dem Vorjahresquartal als auch durch die Osterverschiebung um 4,1% auf 1,9 Mrd. €. Flächenbereinigt ging der Umsatz um 2,3% zurück. Der Anteil der Eigenmarken am Lebensmittelumsatz erreichte 16,5% (Q1 2010: 16,4%). Der Umsatz in Osteuropa ging im 1. Quartal 2011 um 1,8% auf 0,7 Mrd. € zurück. Auch hier wirkte sich die Osterverschiebung umsatzmindernd aus.

Das EBIT vor Sonderfaktoren verbesserte sich um 1 Mio. € auf -23 Mio. € (Q1 2010: -24 Mio. €). Das EBIT nach Sonderfaktoren stieg um 5 Mio. € auf -21 Mio. € (Q1 2010: -26 Mio. €). Der umsatzbedingte Ergebnisrückgang in Deutschland wurde durch die deutlich verbesserte Ergebnisentwicklung in Osteuropa mehr als ausgeglichen.

Real Q1 2010
(in Mrd. €)
Q1 2011
(in Mrd. €)
Veränderung Veränderung in
Landeswährung
Umsatz 2,7 2,6 -3,5% -3,6%
Deutschalnd 2,0 1,9 -4,1% -4,1%
Osteuropa 0,7 0,7 -1,8% -2,0%
EBIT
(vor Sonderfaktoren)
-24 Mio. -23 Mio. 4,1%  

Media Saturn stärkt E-Commerce durch Übernahme von Redcoon

Der Umsatz von Media Markt und Saturn stieg im 1. Quartal 2011 um 0,8% auf 5,0 Mrd. €. In Deutschland stieg der Umsatz um 1,8% auf 2,3 Mrd. €. Nach der witterungsbedingten Kaufzurückhaltung im Dezember profitierte der Umsatz im Januar von einem starken Anstieg der Kundennachfrage. Darüber hinaus sorgte im 1. Quartal der erfolgreiche Start der Werbe¬kampagne zum 50. Jubiläum von Saturn für Umsatzimpulse. Besonders gefragt waren im 1. Quartal 2011 energiesparende Haushaltsgeräte und Tablet-Computer. In Westeuropa ging der Umsatz um 2,3% zurück. In Frankreich war der Umsatz im Zuge der Veräußerung des Geschäfts deutlich rückläufig. Das schwierige konjunkturelle Umfeld sowie die hohe Vorjahresbasis führten ebenfalls zu einem Umsatzrückgang in Spanien und Portugal. Dagegen legte der Umsatz in den Niederlanden deutlich zu. Die Umsatzentwicklung profitierte dort auch vom erfolgreichen Internetgeschäft. In Italien erhöhte sich der Onlineumsatz um fast 15%. In Osteuropa stieg der Umsatz um 6,5%. Der Umsatz in Russland wuchs um mehr als ein Drittel. Dagegen sank der Umsatz in Griechenland, Polen und Ungarn. Viele Verbraucher hielten sich weiterhin bei größeren Anschaffungen zurück. In Asien wurde der zweite Media Markt in Shanghai mit einer Verkaufsfläche von rund 4.600 Quadratmetern im Februar 2011 eröffnet. Die Kundenresonanz entwickelte sich weiterhin sehr positiv.

Das EBIT vor Sonderfaktoren betrug 66 Mio. € (Q1 2010: 81 Mio. €). Nach Sonderfaktoren lag das EBIT bei 65 Mio. € (Q1 2010: 78 Mio. €). Neben dem umsatzbedingten Ergebnisrückgang in Westeuropa belasteten Anlaufverluste in China das Ergebnis.

Am 30. März 2011 hat Media Saturn den Kauf eines 90%-Anteils an Redcoon, einem der führenden Online-Händler für Elektronikprodukte, bekanntgegeben. Redcoon vertreibt in zehn europäischen Ländern rund 24.000 Produkte. Der Umsatz im Geschäftsjahr 2010/2011 betrug 402 Mio. €. Der Kauf muss noch von den zuständigen Kartellbehörden genehmigt werden. Mit dem Kauf von Redcoon wird die Multichannel-Strategie von Media Markt und Saturn um einen reinen Internetanbieter ergänzt und dieser als eigenständige Marke weitergeführt.

Media Markt
und Saturn
Q1 2010
(in Mrd. €)
Q1 2011
(in Mrd. €)
Veränderung Veränderung in
Landeswährung
Umsatz 4,9 5,0 0,8% 0,0%
Deutschland 2,2 2,3 1,8% 1,8%
Westeuropa (ohne D) 2,2 2,1 -2,3% -3,9%
Osteuropa 0,5 0,6 6,5% 5,7%
Asien/Afrika - 18 Mio.    
EBIT
(vor Sonderfaktoren)
81 Mio. 66 Mio. -18,2%  

Galeria Kaufhof startet mit Wanderzeit-Konzept

Der Umsatz von Galeria Kaufhof ging im 1. Quartal 2011 um 4,7% auf 0,8 Mrd. € zurück. Flächenbereinigt sank der Umsatz um 3,9%. In Deutschland sank der Umsatz im Wesentlichen bedingt durch die Osterverschiebung um 5,8% auf 0,7 Mrd. €. Flächenbereinigt ging der Umsatz um 4,8% zurück. Die Galeria-Kaufhof-Tochter Sportarena ist im März mit zwei Pilot-Standorten ihres neuen Filialkonzepts Wanderzeit an den Start gegangen. Auf rund 500 m² wird den Kunden ein attraktives Ausrüstungs- und Bekleidungsangebot rund um das Thema Wandern angeboten. In Westeuropa legte der Umsatz um 4,8% auf 0,1 Mrd. € zu. Dabei profitierte das Geschäft von einer guten Entwicklung bei Textilien. Auf vergleichbarer Fläche stieg der Umsatz um 4,4%.

Das EBIT sank im 1. Quartal 2011 bedingt durch die Osterverschiebung auf -27 Mio. €. Sonderfaktoren waren nicht zu verzeichnen. Im 1. Quartal 2011 wurden drei Standorte eröffnet. Dabei handelt es sich um eine Sportarena und zwei Wanderzeit-Standorte.

Galeria Kaufhof Q1 2010
(in Mrd. €)
Q1 2011
(in Mrd. €)
Veränderung
Umsatz 0,8 0,8 -4,7%
Deutschland 0,7 0,7 -5,8%
Westeuropa 0,1 0,1 4,8%
EBIT -19 Mio. -27 Mio. -43,2%

METRO Group Asset Management

Das Segment Immobilien umfasst die Immobilien der METRO GROUP sowie immobiliennahe Dienstleistungen. Zum 31. März 2011 befanden sich 693 Standorte im Eigentum der METRO GROUP (31.12.2010: 688). Das Ergebnis besteht im Wesentlichen aus Erträgen von Mietverhältnissen mit den Vertriebslinien der METRO GROUP. Das EBIT vor Sonderfaktoren ging leicht auf 136 Mio. € zurück (Q1 2010: 138 Mio. €). Nach Sonderfaktoren stieg das EBIT auf 139 Mio. € (Q1 2010: 138 Mio. €). Hierbei ist zu berücksichtigen, dass im 4. Quartal 2010 ein Standortportfolio in Italien sowie das Geschäft in Marokko abgegeben wurden. Diese Mieteinnahmen entfallen nun.

Die METRO GROUP zählt zu den bedeutendsten internationalen Handelsunternehmen. Sie erzielte im Jahr 2010 einen Umsatz von rund 67 Mrd. €. Das Unternehmen ist in 33 Ländern an über 2.100 Standorten tätig und beschäftigt über 283.000 Mitarbeiter. Die Leistungsfähigkeit der METRO GROUP basiert auf der Stärke ihrer Vertriebsmarken, die selbstständig am Markt agieren: Metro/Makro Cash & Carry – international führend im Selbstbedienungsgroßhandel, Real-SB-Warenhäuser, Media Markt und Saturn – europäischer Marktführer im Bereich Elektrofachmärkte, sowie Galeria Kaufhof Warenhäuser.