METRO GROUP bestätigt Zeitplan für Börsennotierung der künftigen METRO AG trotz Aktionärsklagen

Im Nachgang der Hauptversammlung der METRO AG, in der die Aktionäre der METRO AG nahezu einstimmig der Aufspaltung der METRO GROUP in zwei starke, erfolgreiche und strategisch fokussierte Unternehmen zugestimmt haben, haben einzelne Aktionäre dagegen Klage beim Landgericht Düsseldorf erhoben. Insgesamt sind der METRO AG vier Klagen zugestellt worden. Die METRO GROUP hält trotz dieser Klagen am bisherigen Zeitplan für das Wirksamwerden der Spaltung sowie der Notierungsaufnahme der Aktien der künftigen METRO AG fest, die für Mitte des Jahres geplant ist.

"Die Aktionäre der METRO AG haben in der Hauptversammlung mit 99,95% des vertretenen stimmberechtigten Grundkapitals den Plänen zur Aufteilung der METRO GROUP zugestimmt", sagt Olaf Koch, Vorstandsvorsitzender der METRO AG. "Wir sehen uns gut gerüstet für jegliche juristische Auseinandersetzung. Wir gehen unverändert davon aus, dass die Spaltung Mitte 2017 wirksam wird."

 

Die METRO GROUP zählt zu den bedeutendsten internationalen Handelsunternehmen. Sie erzielte im Geschäftsjahr 2015/16 einen Umsatz von rund 58 Mrd. €. Das Unternehmen ist in 29 Ländern an mehr als 2.000 Standorten tätig und beschäftigt rund 220.000 Mitarbeiter. Die Leistungsfähigkeit der METRO GROUP basiert auf der Stärke ihrer Vertriebsmarken, die selbständig am Markt agieren: METRO/MAKRO Cash & Carry - international führend im Selbstbedienungsgroßhandel, Media Markt und Saturn - europäischer Marktführer im Bereich Elektrofachmärkte und Real-Hypermärkte.